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Klinische Proteomanalyse aus Urin zur frühzeitigen Erkennung der kritischen COVID 19 Verläufe um Komplikationen abzumildern oder zu verhindern

Presseinformation

Klinische Proteomanalyse aus Urin zur frühzeitigen Erkennung der kritischen COVID 19 Verläufe um Komplikationen abzumildern oder zu verhindern. 

Warum ist die frühe Erkennung der Komplikation durch SARS-Cov. 2  vor einem entwickelten Impfstoff und auch danach bedeutsam?

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) fördert die COVID-19 Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Klinikum St. GEORG / Leipzig. Der beim Robert-Koch-Institut angesiedelte Arbeitskreis der wichtigsten Behandlungseinheiten für hochkontagiöse Infektionskrankheiten ist angeschlossen, wie auch  die klinischen Zentren der von COVID 19 stark betroffenen EU-Regionen.

COVID 19 Patienten mit kritischen Vorerkrankungen, wie chronischen Nieren- und Herz-Kreislauf – Erkran-kungen sind besonders gefährdet. Diese Erkrankungen werden zu spät diagnostiziert, weil ihre molekulare, zelluläre Veränderung nicht bisher erkannt wird. Erst mit Feststellung des erheblichen Organfunktionsverlustes werden die chronischen Erkrankungen behandelt. Dann ist der dynamisch fortschreitende Verlust der Organfunktion nicht zu stoppen und auch nicht mehr signifikant zu verlangsamen. 

Diese chronischen, alleinig auf der molekularen Ebene des Proteoms ent- und bestehenden Erkrankungen können erstmals mittels der klinischen Proteomanalyse mit hoher Genauigkeit (PRIORITY-Studie Verbesserung chronischer Nierenkrankheiten von 398% gegenüber der derzeitigen Situation) erkannt und frühzeitig behandelt werden. Das erhält den Patienten auch ihre Abwehrmechanismen gegen die Viren, wie gegen SARS-Cov. 2. Ein Körper, der bereits durch chronische Erkrankungen geschwächt ist, kann sich nicht ausreichend genug gegen SARS-COV-2 verteidigen. Diese natürlichen Abwehrmechanismen, über die Kinder und Jugendliche offenbar noch ausreichend verfügen und deshalb nach den bisherigen Studien und Beobachtungen kaum bis gar nicht gefährdet sind, sind bei Erwachsen mit zunehmenden Alter aber insbesondere mit Zunahme der meist unerkannten chronischen Erkrankungsprozesse nicht ausreichend genug vorhanden. Kommen bei diesen chronisch bisher unerkannten Patienten besondere Gefährdungen durch Virenangriffe hinzu, sind Komplikationsverläufe höchst wahrscheinlich.   

Offenbar liegen weitere unbekannte, spezifische Dispositionen des Patienten vor, die einen besonders schweren Verlauf der COVID-19 prognostizieren. 

Daher hat Mosaiques Diagnostics die fundamentale Verbesserung der diagnostischen Erkennung von chronischen Erkrankungen nun auch auf COVID 19 ausgedehnt. Mit der verblindeten Pilot-Studie von 15 willkürlich zusammengestellten Urin-Proben von Covid-19 Patienten wurden die Proteomanalyse mit dem tatsächlichen Verlauf verglichen. In der Presseerklärung des Klinikums St. GEORG heißt es dazu:

„Eine erfolgreiche Pilotstudie an Urin von 15 Patienten zur Vorhersage solcher Komplikationen hat bereits ein außergewöhnlich genaues Ergebnis gezeigt. ZweiPatienten, die im Test als Hochrisiko gemessen aber medizinisch zuvor als nicht kritisch eingestuft wurden, erlitten erhebliche Komplikation und verstarben. Mittels routinemäßiger Proteomanalyse hätte der kritische Verlauf schon vorab erkannt und weitere Maßnahmen (z.B. evtl. frühe experimentelle Therapien) angewandt werden können.“

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) förderte die klinische Studie unter Einschluss von 1.ooo Patienten, den behandelnden Ärzten bei der Drohung von erheblichen Komplikationen rechtzeitig die  notwendigen Therapieoptionen zu ermöglichen und auch Patientenströme zu leiten. Die Prüfung des Studienkonzeptes hat das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vorgenommen. Den Patienten wird zu drei unterschiedlichen Zeitpunkten nach Covid-19 Diagnose Urin abgenommen und mittels der klinischen Proteomanalyse von Mosaiques Diagnostics/ DiaPat analysiert. 

Die beteiligten Ärzte aus den beim Robert-Koch-Institut angesiedelten STAKOB-Zentren unter Studienführung von Prof. Dr. Beige und Prof. Dr. Lübbert vom Klinikum St. Georg, Leipzig erwarten von der Studie die Bestätigung der herausragenden Ergebnisse der Pilotstudie und der PRIORITY-Studie über die frühe Erkennung chronischer Nierenerkrankungen, die eine Verbesserung der diagnostischen Erkennung von 398 % gegenüber den bisher angewendeten Methoden zeigt. 

„Mit der molekularen Erkennung krankheitsspezifischer Proteine/Peptide in der Akutphase von Covid-19 werden erstmals sowohl die Krankheitsentwicklung  einer Infektionserkrankung früh angezeigt und gleichzeitig die Proteinfragmente der chronischen Erkrankungen parallel aus der gleichen Urin-Probe gemessen. Pro Urinprobe werden bis zu 14.000 Peptide und Proteine vermessen. Mittels künstlicher Intelligenz werden die in aufwendigen klinischen Studien entwickelten validierten krankheitsspezifischen Proteom-Muster über die Roh-Daten des im Urin vorgefundenen aktuellen personenspezifischen Proteoms gelegt und ausgewertet,“ so Prof. Dr. Dr. Harald Mischak (weltweit renommierter Proteomforscher und Erfinder der klinischen Proteomanalyse mittels CE/MS- Kopplung). 

Erstmalig werden Krankheiten auf der molekularen Ebene des Proteoms durch die klinische Proteomanalyse von mosaiques/DiaPat bestimmt. Alleinig auf dieser molekularen Ebene ent- und bestehen Krankheiten und können nur auf dieser erfolgreich behandelt werden. Die klinische Proteomanalyse stellt die Grundlage des nun dringend erforderlichen Paradigmenwechsel in der medizinischen Behandlung von chronischen Krankheiten. 

Die Medizin des Abwartens und späten Erkennens von Krankheitsprozessen, wie Tumoren, Herz-Kreislauf-, Nieren-, Lungen- und Leber-Erkrankungen, wurde bisher mangels entsprechender Technologie gezwungener Weise durchgeführt. Die letzte und oft einzige Hoffnung war der operative Eingriff. Die falschen Anreize einer “Reparaturmedizin", die häufig nur sehr geringe Nutzen zeigte, haben in der Breite sich als Irrweg erwiesen und methodisch und gesellschaftlich in eine Sackgasse geführt. Dann sind Maßnahmen des Shutdowns und Lockdowns die zwangsläufige Folge. 

Spätestens mit dem massiven Ausbreiten verschiedenster Viren hat sich die Vernachlässigung der molekularen Erkenntnisebene, die des Proteoms, für die effiziente medizinische Versorgung und Gesundheitsvorsorge als Fehler historischen Ausmaßes erwiesen. Zur Sicherung der menschlichen Abwehrreaktionen gegen SARS-CoV-2 sind die frühe Erkennung und Behandlung der chronischen Erkrankungen für die Menschheit überlebenswichtig! Der von der Covid-19 Pandemie erzwungene Shutdown respektive Lockdown hätte, wenn nicht verhindert, zumindest erheblich abgemilderte werden können. Da SARS-CoV-2 nicht der letzte Virus Angriff sein wird und Mutationen dieses und einer Vielzahl anderer Viren drohen, kann die medizinische Grundstrategie nur sein: Die Menschen in ihren Abwehrkräften stärken und chronische Krankheiten früh erkennen. Mit der frühen und dann erst effizienten Behandlung werden die Abwehrkräfte erhalten

Die zu entwickelnden Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 werden noch einige Zeit, ggfs. Jahre, auf sich warten lassen. Obwohl manche Wirkstoffe sich schon der klinische Phase III befinden, wird das Zuwarten mindestens 2 Jahre andauern. Die Patientenrekrutierungen, die Überwachungen und Kontrollen und die sorgfältige Auswertung benötigen lange Zeiträume. Es müssen gesunde Menschen sicher sein, keine massiven negativen Folgen der Impfung befürchten zu müssen. Andererseits wird es je nach Impfstoff fraglich sein, ob auch die Risikopatienten mit bereits fortgeschrittenen und auch bisher nicht diagnostizieren chronischen Erkrankungen in der Lage sind die gewünschte Reaktion auf dem Impfstoff zu zeigen, ohne gefährdet zu sein. Bei vielen Patienten wird keine adäquate Immunreaktion erwartet. Ein Impfstoff ist äußerst wichtig, aber bei Weitem nicht die alleinige Lösung. 

Nur unter Berücksichtigung des krankheitsspezifischen Proteoms der Covid 19 Erkrankungen, welches Grundlage der Voraussage des Komplikationsverlaufs ist, wird eine effiziente Behandlung von Covid-19 Patienten möglich sein. Allein mit der rechtzeitigen Komplikationseinschätzung kann der Covid-19 Patient rechtzeitig korrekt und personalisiert behandelt werden und einen signifikanten Beitrag zur Vermeidung des weiteren Shutdowns respektive Lockdowns erfolgen. 

 


Keine Notstandgesetze und Ausgangsverbote: konkretes Handeln durch Umsetzung der Innovation ist gefordert!

Leben retten und dennoch die Wirtschaft betreiben!

Covid 19

ist ein hoch entzündlicher zellulärer Prozess der im Wesentlichen die Lungen befällt.

Trift dieser zusätzliche entzündliche Befall durch Covid 19 auf bestehende chronische Erkrankungen potenziert sich die Gefährdungslage. Der Patient wird zu einem Hochrisiko-Patienten.  

Die ärztlichen Fachgesellschaften beziffern die Anzahl der chronisch Kranken – Nieren-, Herz-Kreislauf, Leber und Lungen-Erkrankungen,  mit 16 Millionen Menschen, allein in Deutschland. Davon sind etwa 6-8 Mio. bekannt oder kennen ihre Erkrankung.

Die große Unbekannte sind die etwa 8 - 10 Mio. Mitbürger, die bereits chronisch von der Fibrose (siehe Beschreibung unten)  – einem permanent fortschreitenden Entzündungs-prozess des Bindegewebes, befallen sind. Sie wissen nichts von ihrem Krankheitsstatus und halten sich, selbst mit der Grunderkrankung des Diabetes, für nicht gefährdet. Sind aber Hochrisiko-Patienten.

Wegen dieser hohen Unsicherheit wird derzeit unsere Volkswirtschaft größtenteils in einem noch nie dagewesenen Kraftakt still gelegt. 

Statt auf Godot -eine schnell nicht realistisch erwartbare Impfung- zu zuwarten, sollten die bisher nicht erkannten chronischen erkrankten Mitbürger die Möglichkeit bekommen, ihre Erkrankung diagnostiziert zu erhalten. Sie können sich dann auf die entsprechende Covid 19 Gefahr einstellen.

Bisher war in dem effizient behandelbaren frühen Stadium die Fibrose in der Niere nicht erkennbar. Zu ungenau waren die bisherigen Diagnostika und viel zu spät erkannten sie die chronische Erkrankung und konnten so den dynamisch fortschreitenden Organfunktionsverfall kaum verlangsamen und nicht stoppen. 

Die Proteomanalyse erkennt mit großer Genauigkeit die chronischen Erkrankungen bereits in der Frühphase (siehe z.B. soeben erschienen Publikation in „The Lancet D&E“). Damit können diese Betroffenen dann gezielt behandelt und besonders vor Corona Infektion geschützt werden. Das Risiko einer schwer verlaufenen COVID-19 Erkrankung wird so signifikant reduziert werden.

Die Proteomanalyse umfassten eine hochqualifizierte Datenbank von über 70.000 Daten-sätzen, die den Verlauf der jeweiligen Erkrankungen abbilden. Das aktuelle medizinische Wissen ist jetzt in der vorliegenden Pandemie zum Nutzen der Bevölkerung anzuwenden, um weiteren Schaden abzuwenden. Es ist auch nach dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens das Gebot der Stunde. Das Sterberisiko z.B. der Betroffenen im Endstadium der chronischen Nierenerkrankung ist über das 20-fach erhöht. Auch das kann mit Früherkennung und entsprechender Therapie mittels der Proteomanalyse verhindert werden. 

Was bedeutet die Fibrose?
Jedes Organ, die Lunge, Leber, Herz und Niere besteht aus flexiblen fasrigen Strukturen. Werden bestimmte Proteine, die Kollagene, nicht mehr ausreichend abgebaut, entsteht ein „fibrotisches“ sich versteifendes Gewebe, das zunehmend die Bereiche des Organs vernarbt und die Funktion des Organs reduziert bis es zerstört ist. Dieser Prozess erfolgt in jedem Organ. Die Niere gilt mit seinen bis zu 1.5 Mio. Nierenfilter (pro Niere) als ein besonders sensibles Organ. Die Fibrose in der Niere kann als „Vorbote“ für die Entstehung der Fibrose in den weiteren Organen angesehen werden. Je früher die Fibrose der Niere erkannt und behandelt wird, je größer die Chance diesen Prozess zu stoppen und das Fortschreiten  der Fibrose auch in den weiteren Organen des menschlichen Körpers zu verhindern. Das macht die frühe Erkennung der Nierenfunktionsstörung durch die Fibrose so bedeutsam. 

Die klinische Proteomanalyse identifiziert als einzige diagnostische Methode die Kollagenfragmente aus einer einzigen Urinprobe mit bis zu 6 Gigabyte an Daten und entschlüsselt bis zu 12.000 krankheitsspezifische Proteine/Peptide. So können erstmals auf der molekularen Ebene die Krankheiten definiert und erkannt werden, auf der sie alleinig ent- und bestehen; auf der Ebene des Proteoms. Medikamente wirken nur auf und durch Proteine. Mit der Protemanalyse erfolgt die Symbiose von Diagnostik und Therapie, die individuelle, personalisierte Medizin. 


Prof. Dr. Dr. Harald Mischak

 

 


Durch Corona-Virus besonders gefährdet: chronisch Erkrankte

Chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel die diabetische Nierenerkrankung oder koronare Herzerkrankungen, erhöhen drastisch das Risiko bei Infektionen wie dem COVID-19.

Die chronisch erkrankten Mitbürger haben kaum oder nur sehr geringe Abwehrkräfte, sich gegen die tödliche Gefahr des Coronavirus zu wehren. Bisher wird insbesondere die chronische Nierenerkrankung zu spät, erst mit fortgeschrittenem dynamischen Nierenfunktionsverlust erkannt. Dann ist der Organfunktionsverlust nicht mehr zu stoppen oder wenigstens zu verlangsamen. Die benötigten Abwehrkräfte schwinden zunehmend. 

Seit spätestens 2016 ist die Proteomanalyse auf chronische Nierenerkrankungen verfügbar und ist im höchst erreichbaren Evidenzlevel belegt. Sie erkennt die chronische Nierenerkrankung sehr früh. In diesem Stadium wirken die Medikamente effizient und stoppen den sonst dynamischen Funktionsverlust. 

So bleiben die Abwehrkräfte zudem weitgehend erhalten!

Die letzten Ergebnisse der jetzt im LANCET* veröffentlichten PRIORITY-Studie vom 02.03.2020:

Die Proteomanalyse CKD273 des DiaPat Test erkennt die chronische Nierenerkrankung
bei Diabetes um 398 % verbessert gegenüber der bisherigen Diagnostik‎ !!!

Vorteil: frühe Erkennung ermöglicht die gezielte und erfolgreiche  Behandlung  =

  • Erhalt der sonst verloren gehenden Lebenszeit von bis zu 16 Jahren und
  • Erhalt der Abwehrkräfte gegen Viren wie den Corona-Virus.
Early detection of diabetic kidney disease by urinary proteomics and subsequent intervention with spironolactone to delay progression (PRIORITY): a prospective observational study and embedded randomised placebo-controlled trial

Der Erfinder der Proteomanalyse, Prof. Mischak, als „Lecturer of the Year 2018“ vom Belgischen Hypertensie Comité benannt

Die führenden Kardiologen in Belgien, u.a. der weltweit renommierte Forscher für Herz-Muskelschwäche (engl.), halten einen Vortrag zu Ehren des weltweit führenden Proteomforschers und Erfinders der Protein-Muster-Technologie und der Proteindatenbank, Prof. Mischak. Die Vorträge beginnen ab... [Weiterlesen]

 


Führende Wissenschafts-Institute fordern die klinische Proteomanalyse zur verbesserten Patienten-Versorgung!

Führende deutsche Wissenschafts-Institute des „Forum Gesundheitsforschung“ beim BMBF fordern für die dringend benötigte Präzisionsmedizin die klinische Proteomanalyse! Die Wissenschafts-Institute des „Forum Gesundheitsforschung“ sind:

Wissenschaftsrat ● Deutsche Forschungsgemeinschaft ● Helmholtz-Gemeinschaft ● Max-Planck-Gesellschaft ● Leibniz-Gemeinschaft ● Fraunhofer Gesellschaft ● Medizinischer Fakultätentag ● Verband der Universitätsklinika Deutschland ● Deutsche Zentren der Gesund­heitsforschung ● Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft

Nach Auffassung dieser Institute wird eine Plattform der entschlüsselten Proteine mit ihren Mustern eine epochale Verbesserung zur Entstehung der Präzisionsmedizin ermöglichen. Die damit einhergehende...    [Weiterlesen]


Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen?

Zur Auseinandersetzung über die Bewertung der Proteomanalyse zur genauen und frühen Erkennung der diabetischen Nephropathie (DN) – Stand des aktuellen G-BA-Verfahrens: BMG stellt Fragen an den G-BA

 


Zur Auseinandersetzung über die Bewertung der Proteomanalyse zur genauen und frühen Erkennung der diabetischen Nephropathie (DN) – Stand des aktuellen G-BA-Verfahrens


Die Proteomanalyse von DiaPat - epochale Verbesserung in der Medizin

DiaPat erkennt Krankheiten, wenn sie gerade erst entstehen. Kleinste Veränderungen der Eiweiß-Moleküle im Körper verraten sehr genau, was nicht stimmt. Somit ist die Proteomanalyse von DiaPat weltweit die einzige wirkliche Früh-Diagnostik! Ärzte können entsprechend rechtzeitig behandeln und damit größere Gefäß- und Organschäden verhindern.

Meist merkt der Patient lange Zeit gar nicht, dass ein Organ langsam zerstört wird. Bei der Feststellung mit bisheriger Diagnostik ist die Erkrankung dann meist schon weit fortgeschritten. Die Organfunktion ist extrem eingeschränkt oder nicht mehr vorhanden. Der dynamische Krankheitsprozess ist in diesem Stadium, auch mit Medikamenten und Therapiemaßnahmen, kaum noch signifikant aufzuhalten.

Im molekularen Stadium dagegen, sind noch viele therapeutische Interventionen, wie Lebensstilveränderungen, Ernährung, körperliche Bewegung, Nahrungsergänzung, entsprechende Dosierung individueller Medikamentenwirkung möglich und sinnvoll, so dass eine Behandlung erfolgreich verläuft.

Auch Medikamente wirken ausschließlich auf molekularer Ebene – nämlich auf die Proteine des menschlichen   Körpers! Diese Proteine untersucht der DiaPat-Test. Beim Herzinfarkt werden zum Beispiel 170 Proteine abgebildet, bei der koronaren Herzerkrankung sind es 232, bei Nierenerkrankungen 273. Herkömmliche Tests untersuchen nur ein oder zwei Proteine.

Die DiaPat® Technologie wurde klinisch validiert und in mehr als 70 Studien und über 210 Publikationen in anerkannten Wissenschaftsjournalen veröffentlicht. Die Gesundheitsbehörden FDA - U.S. Food and Drug Administration und EMA - European Medicines Agency - haben die Technologie akzeptiert. DiaPat® Test besitzen die Zulassung gem. Richtlinie 98/79/EG der EU über In-Vitro-Diagnostika (IVD) und Medizinproduktegesetz (MPG).

Folgende Tests sind von den Forschern bereits entwickelt, am Markt zugelassen und werden von Ärzten angewandt: